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die natürlichen Gefühle der Pflicht und cht Stand gehalten hätten. t die Thüre,“ ſagte ſie.
habe Lebensmittel mitgebracht,“ fuhr die ort,„damit Ihr Euch ſtärken könnt, während as Kind ankleide. Wir haben keine Zeit zu verlieren.“
Als die Lady Lillian ankleidete, bemerkte ſie mit Unwillen, daß eine feine goldene Kette, welche ſie
Hals ihres Opfers wahrgenommen hatte, nicht mehr vorhanden war. Gebieteriſch forderte ſie das Ge⸗ ſchmeide von Mark, welcher vergeblich betheuerte, daß er es nie geſehen habe.
gnädige Frau,“ wiederholte er.„Warum ſollte ich Sie belügen? Der Werth iſt ſo bedeutend nicht, und ſelbſt wenn ich ſie genommen hätte„ fügte er trotzig bei,„ſo hätte ich ſo viel Recht dazu, wie Sie, da Sie keine Verwandte der armen Lilly ſind.“ Die letztere Bemerkung brachte die Lady zum Schweigen, um ſo mehr, da Ort und Zeit einem Streit nicht günſtig waren, auch glaubte die ſchlaue Lady ein ſicheres Mittel zu beſitzen, bei anberer Ge⸗ legenheit den vermißten Gegenſtand ihm abzuringen. „Folgt mir,“ ſagte ſie, nachdem ſie Lillian an⸗ gekleidet und ihrer Meinung nach den Beiden hin⸗ reichende Zeit gelaſſen hatte, ſich zu erfriſchen.
bei dem Beſuch im Hauſe des Webers an dem
„Ich ſage Ihnen, daß ich die Kette nicht habe,


