Teil eines Werkes 
1. Band (1860)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

th th er⸗ rſt

m⸗

ne ied ſie ht, en nd ſich

an⸗ ith ß

em ub⸗

nir⸗ ine er⸗

wo hof elte

och

nicht am Grabe des armen Barny vorbei, deſſen Kind ich ſtehlen ſoll.“

Es waren auch andere Gräber da— die ein⸗ fachen Raſenhügel derer, die in ſeiner Jugend ihn geliebt hatten, der Mutter, die ihn geboren, des Vaters, der ihm einen reinen Namen hinterlaſſen hatte— einen Namen, den er jetzt zu entehren im Begriff war. Kein Wunder, daß er nicht durch den Kirchhof gehen wollte; er ſchlug die Straße ein.

ie elend war dem unglücklichen Mann auf dem verſtohlenen Gang nach dem Heimathort zu Muth! Schatten gleich glitt er an den wohlbekannten Häu⸗ ſern vorbei, deren Bewohner ihm kurz zuvor Gottes Segen auf den Weg gewünſcht hatten. Er fühlte ſich mehr als einmal verſucht, ſein Vorhaben aufzu⸗ geben und zu fliehen; allein der Gedanke an Roſa beſtärkte ihn wieder.„Allein könnte ich wohl Alles über mich ergehen laſſen,“ ſagte er zu ſich ſelbſt; „aber ich habe kein Recht, Schande und Elend über i zu bringen.“ Wenn er nur früher ſo gedacht hätte.

Bei Simon Gee's Hütte bog er in den ſchmalen Heckenweg zwiſchen dem Garten des Webers und Farmer Minters Baumgut ein; dann ſprang er über die Hecke und taſtete ſich behutſam nach der Hinter⸗ ſeite des Hauſes. Es war leicht, eine Glasſcheibe auszuheben und in Lilly's Schlafſtübchen zu gelan⸗ gen. Aber nun durchzuckte ihn der ſchreckliche Ge⸗ danke, daß das Kind erwachen und Lärm machen könnte. Haſtig hüllte er das unſchuldige Weſen in die Bettdecke und ſprang mit ihm durch das Fenſter. Seine Eile bewirkte gerade das, was 6.