Die Waiſe beantwortete nur mit einem Erröthen dieſe Anſpielung auf ihre Heirath.
Um jede ſ zu verhüten, welche für ſeine Mutter hätte peihch ſein können, hatte Sir Wil⸗ liam geboten, die Stunde der Abreiſe geheim zu halten; ſie kam aber dennoch unter die Leute und bei dem Ausgang aus dem Park wurde der Wagen von ſympathetiſchen Zurufen begrüßt. Red Ralph ſtand an der Spitze der auf der Gemeindewieſe ver⸗ ſammelten Bauern.
„Der Teufel hole den Jungen!“ rief Joe Beans mit ärgerlicher Miene.„Er iſt immer auf einen ſchlimmen Streich aus!“
„Nicht immer, Joe!“ erwiderte Suſanne ſanft⸗ müthig.„Außerdem iſt er ſo dankbar!“
„Adieu, Mr. Beans!“ rief Ralph;„wenn Sie nach Mortlake kommen, empfehlen Sie mich den Ratten von Cromwell⸗Houſe!“
Es war unmöglich, ihm lang zu zürnen, und Joe winkte ihm ein Lebewohl zu im Augenblick, als der Wagen die Gemeindewieſe verließ.
. Was ſollen wir noch hinzufügen? Daß die
Rechte unſeres Helden auf das Erbe der Mowbray völlig anerkannt wurden, darüber wird Keiner von unſern Leſern einen Zweifel haben. Wir werden auch nicht mehr die Hochzeitsfeſtlichkeiten von Sir William mit Ellen und von Joe Beans mit Suſanne beſchreiben. Dieſe beiden Ehen wurden an demſel⸗ ben Tage zu Carrow von dem würdigen Rector eingeſegnet.
Matthäus Aſhton und ſeine Frau traten ihre


