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Schnitzwerk des Getäfels verborgene Schloß; er konnte ihn nicht drehen.
„Links links!“ ſagte Martin, der alle ſeine Bewegungen beobachtete.
Endlich ging die Thüre auf.
„Das Couvert, mit der Adreſſe ſeines Sohnes, einen Brief enthaltend, der nur von dieſem Sohne geleſen werden darf, liegt auf dem Deckel des Käſt⸗ chens,“ fuhr der Greis fort;„nehmen Sie es, damit ich es ſehe!“
Unſer Held ſtieg ſchnell hinunter und kehrte nach einigen Augenblicken mit dem Papier zurück. So ſehr er auch Eile hatte, die letzten von ſeinem Vater aufgezeichneten Zeilen zu leſen, lief er doch dem ge⸗ treuen Hüter zu.
Der Trank des Khans verlor allmälig ſeine Kraft; das Leben ſchwand ſchnell dahin.
„Martin,“ ſprach unſer Held, indem er deſſen Hand faßte,„kann ich Nichts für Euch thun, um Euch meine Dankbarkeit zu bezeugen; habt Ihr keinen Wunſch?“
„Allerdings, ich habe einen, nur einen.“
„Redet!“
„Laſſen Sie mich im Angeſicht von der Gruft der Mowbray begraben, damit ich nahe bei meinem theuren Herrn bin!“
„Ihr ſollt in der Gruft ſelbſt, mitten unter den Gliedern der Familie, welcher Ihr ſo lang und ſo treu gedient habt, begraben werden!“
„Nein, nein, nicht in der Gruft, aber daneben! der Haushund muß vor der Thüre liegen
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