Teil eines Werkes 
4. Band (1859)
Entstehung
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hören, ſetzte er, zu dem Farmer und deſſen Frau ſich umwendend, hinzu;ich wäre ein ruchloſer Menſch, könnte ich zögern, dieſem an mich gerichteten Ruf Folge zu leiſten!

Und er folgte dem Rector nach der Bibliothek.

Einige Augenblicke nachher begegnete Joe Beans dem Farmer und ſeiner Frau in dem großen Sagl. Sie fragten ihn, ob er auch die Abtei verlaſſe.

Ich muß den armen Ralph beſuchen, ſagte er; derſelbe glaubt gewiß, er ſei verloren. Er iſt in den Händen der Polizei!

Der Polizei! Und warum?

Wiſſen Sie es nicht? Er iſt es, der den Oberſt verwundet hat. Ich wollte, es wäre geſchehen, ehe der Frevler auf den alten Martin ſchießen konnte

Matthäus und ſeine Frau waren empört, als ſie vernahmen, daß Ralph in Gefangenſchaft ſei, weil er jenes Ungeheuer verwundet hatte; und der Farmer erklärte ſogleich, er würde für den Jungen eine Caution von tauſend Pfund leiſten, wenn es nöthig wäre.

Zweitauſend, Matthäus! ſetzte ſeine Frau hinzu. Sage ihm das, Joe; ſage ihm das von mir aus Das iſt eine ſchöne Gerechtigkeit, wahrhaftig!

Ioe verſprach, ihm von dieſen freundlichen Ver⸗ fügungen zu ſeinen Gunſten Mittheilung zu machen, und verließ ſie, um den Gefangenen zu tröſten, den er in dem Zimmer des Beſchließers zwiſchen dem Conſtabel und einem Polizeidiener von Norwich fand.

Ah! ah! Mr. Beans, rief der arme Ralph, da ſind Sie endlich das habe ich nicht er⸗ wartet, ich verſichere Sie!