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durchaus nach dem Pachthof zurückkehren und langte eben mit ihrem Mann in dem großen Saal an, als Sir William, aus dem Zimmer ſeiner Mutter kommend, durch denſelben ging. „Matthäus, Hut ab!“ flüſterte ſie;„du iſt iſte Sie konnte ſich nicht entſchließen, Sir William zu ſagen und brach in Schluchzen aus. Niemand kannte ſie beſſer, als derjenige, welchen ſie erzogen hatte. Unſer Held errieth im Augenblick, was in ihr vorging; er warf ſich in ihre Arme und küßte die runzeligen Wangen mit der alten Vertraulichkeit.
„Nun, nun,“ ſagte er,„Sie werden Ihr Kind nicht unglücklich machen wollen, indem Sie ſehen laſſen, daß Sie unter ſeinem Glück leiden! Mow⸗ bray oder Afhton, was macht das aus! Ich werde Sie darum nicht weniger lieben. Sie werden immer den erſten Platz in meinem Herzen nach meiner theuren Mutter einnehmen!“.
Wenn er nicht von Ellen redete, ſo geſchah es, weil ohne Zweifel ſeine Liebe zu ihr den Sieg über jede andere Liebe davon trug.
„Mein liebes Kind,“ ſprach der Rector, der dieſen Augenblick in die Bibliothek trat,„der alte Martin verlangt ſehr, Dich zu ſehen! Die Wundärzte erklären, daß er keine Stunde mehr zu leben hat. Und es bleibt ihm eine feierliche Pflicht vor ſeinem Tode zu erfüllen!“
„Eine Pflicht?“ wiederholte Sir William.
„Ja; der Auftrag, welchen Dein Vater ihm an⸗ vertraut hat!“
„Ich folge Ihnen, ich folge Ihnen Sie


