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haftigkeit des Alten. Gott hatte ihm nicht die Vernunft zurückgegeben, nur damit er eine Lüge ſage.
„Fühlt Ihr Euch ſtark genug,“ fragte der Rector, „um zu erzählen, was auf den Mord folgte?“ „Ich öffnete die Thüre,“ fuhr der Zeuge fort; „ich weiß nicht, wie ich es machte; ich glaube, ich ſchlug ſie ein; aber zuletzt brachte ich ſie auf. Obgleich es zu ſpät war, meinen edeln Herrn zu retten, hoffte ich doch, ihn zu rächen! Es erfolgte ein Kampf! Ich fühlte den Athem des Mörders auf meinem Geſichte! Ich.. ich erinnere mich des Weitern nicht mehr. Ich vermuthe, daß ich durch
einen heftigen Schlag betäubt wurde.“
„Erinnert Ihr Euch, wie die Zeit von jenem Ereigniß an verfloſſen iſt?“
„Nein. Man ſagt mir, es liegen Wochen da⸗ Liſcen Ich glaubte, es wären nur zwei oder drei age.“ ſehe wißt auch nicht mehr, wo Ihr geweſen eid?“
„Hier im Pfarrhauſe!“ antwortete Martin mit überraſchter Miene.„Wo hätte ich dieſe Zeit zu⸗ bringen können?“
Dieſe Antworten bewieſen deutlich, daß die zwiſchen Sir Williams Ermordung und Martins Wiederkehr zur Vernunft verfloſſene Zeit an dem Letztern ohne Eindruck vorübergegangen war. Er hatte ebenſo wenig Bewußtſein von ſeinem Irrſinn, als von ſeinem Aufenthalt bei dem Küſter.
Man befragte hierauf Mrs. Jarmy und die Do⸗ meſtiken, welche zuerſt den Leichnam Sir Williams


