Teil eines Werkes 
3. Band (1859)
Entstehung
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auf dem Roſt kniſternden Feuer ſaß. Das ganze übrige Haus hatte jenes verlaſſene, öde Ausſehen, welches Geiſt und Herz zu Eis erſtarrt. Sie konnte die Unruhe nicht verbergen, welche ihr die Gegen⸗ wart des Böſewichts verurſachte; denn Joe Beans hatte mit ihr oft von dieſem Menſchen geredet, gegen den er den Verdacht hegte, daß er Sir Wil⸗ liam Mowbray's Tod nicht fremd war, und den er im Stande hielt, die größten Verbrechen auf Rech⸗ nung derer zu begehen, die ſeiner vorherrſchenden Leidenſchaft, der Habſucht, zu ſchmeicheln wußten.

Es war alſo nicht zu verwundern, daß Suſanne die Gegenwart des Kaninchenwärters als eine böſe Vorbedeutung für ihre Herrin, als eine Gefahr für ſich ſelbſt betrachtete.

Will, der ohne Zweifel von Joe's Liebe zu der artigen Bäuerin unterrichtet war, warf ihr einen Blick zu, in den ſich Hohn und Spott miſchten.

Guten Morgen, mein hübſches Mädchen! rief er;dieſes alte Haus ſcheint mir nicht halb ſo trau⸗ rig mehr, ſeitdem ich Dich hier ſehe.

Ihr werdet mich nicht oft ſehen, verſetzte Su⸗ ſanne, bemüht, die Furcht und Entrüſtung, welche ihr ſeine Vertraulichkeit einflößte, zu unterdrücken. Ich bringe gewöhnlich meine Zeit bei meiner jungen Herrin zu.

Wir können Dich dieſes Theils Deiner Pflich⸗ ten entheben, ſprach der Böſewicht mit ſpöttiſchem Lachen.Das närriſche Mädchen hat Jemand, der Deine Stelle erſetzen wird, Jemand, der ſie beſſer kennt und ſo treu iſt wie Du!

Wirklich! erwiderte Suſanne mit verſtellter