Teil eines Werkes 
1. Band (1859)
Entstehung
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Eiferſucht verzehrt; aber er wagte nicht, ſeinen Em⸗ pfindungen den Lauf zu laſſen; es lag in der Miene des Baronets eine Art kalter Majeſtät, welche ihm imponirte.

Dieſes Portrait, ſprach der Oberſt zu ſeinem Sohn, deſſen Aufmerkſamkeit auf einen van Dyk ihm gegenüber gerichtet war,iſt das Deines erlauchten Vorfahren, Sir Richard Mowbray, der während der Bürgerkriege ein Commando unter Fairfax hatte.

Ich kenne ſeine Geſchichte, erwiderte der junge Mann,und bewundere ſeinen Charakter nicht.

Warum nicht? fragte ſein Oheim.

Weil er Ruprechts Freund geweſen war, und weil er dem Prinzen geſagt hatte, die Leute, die er aushöbe, ſeien ſür den Dienſt des Königs, nicht des Parlaments. Nie kann meiner Anſicht nach die Treu⸗ loſigkeit einer guten Sache Glück bringen.

Sie ſind alſo der Meinung, daß die Sache des Parlaments eine gerechte war? bemerkte Sir Wil⸗ liam, der vielleicht das Urtheil und die Geſinnung ſeines Neffen prüfen wollte.

Im Anfang, ja.

Und der Tod des Königs?

War ein Verbrechen der beleidigten Menſchheit. Sein Unglück, noch mehr ſeine Krone machten ſeine Perſon geheiligt.

Der Einſiedler lächelte mit beifälliger Miene. Es kam ihm vor, als würde er gern einen jungen Mann kennen lernen, dem in dem Fall, daß ſein Sohn nicht wieder gefunden würde, ſein Erbe wer⸗ den konnte.

Hufſchläge von Pferden ertönten in der großen