Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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bende verfolgt, ahmt nur die Fehler ihrer Gegner nach, ſtatt ihnen mit einem beſſeren Beiſpiele voranzugehen. Wenn ihre Widerſa⸗ cher die Macht dazu fuͤhlen, werden ſie Glei⸗ ches mit Gleichem vergelten, und ſo wuͤrde ſich die Welt ewig in einem Kreiſe des Irr⸗ thumes und Elends bewegen. Noch manches Jahr wird dies der Lauf der Welt ſein, aber endlich koͤmmt doch der Tag, an welchem Pro⸗ teſtant und Katholik ſich freundlich die Haͤnde reichen, und ſich aus aufrichtigem Herzen Bruͤder nennen. Wir ſind Alle Kinder e

nes Vaters, Unterthanen eines Koͤnigs; laßt uns auch uns ſelbſt als ſolche betrachten, und den fuͤr den Beſten unter uns halten, der das Gebot Chriſti am redlichſten erfuͤllt, und: Seinen Naͤchſten liebt, wie ſich ſelbſt!

Ende des vierten und letzten Theiles.