Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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noch immer uͤber ſeine Schulter; und da Ce⸗ cil ihn reichlich mit Silbergroſchen verſorgte, war Bruder Franz in der Nachbarſchaft von Farleigh⸗Caſtle bald eben ſo beliebt, als er es in der des Thurmhauſes geweſen.

Indem der Autor ſo von alle Denen Ab⸗ ſchied genommen, mit denen er den Leſer be⸗ kannt gemacht, hofft er auf guͤtige Verzeihung, wenn er auch einige Worte uͤber Cecils aͤlte⸗ ſten Freund, Snowdrop, ſagt. Jetzt, da ſein Herr ſeine Liebe auch edleren Weſen zuwenden konnte, erfreute er ſich deſſen Liebkoſungen nicht mehr ſo ausſchließlich, als fruͤher, aber er war noch immer wohlgelitten, und erdul⸗ dete die gewoͤhnliche Strafe der Hunde, fuͤr ſolche Auszeichnung. Er ward durch zu große Koͤrperfuͤlle gequaͤlt, und die Luft mangelte ihm, ſobald er ſich ſchnell bewegen wollte. Seine Sitten aͤnderten ſich mit ſeinem Gluͤcke. Statt wie ſonſt, mit vorſichtigem Schritte um Cecil herumzuſchleichen, ſchien er ſeinen Platz in Farleigh⸗Caſtle als der Freund des Gebie⸗ ters behaupten zu wollen. Er vergaß zwar ſeine Achtung gegen ſeinen Herrn, nie auch nur fuͤr einen Augenblick, allein er ließ wohl dann und wann nach denen, welche ihn auf ſeiner Matte an dem Feuer beunruhigten, oder ſonſt auf irgend ein Weiſe die kleinen