Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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auf verſchiedene Weiſe beſchaͤftigt, Platz neh⸗ mend. Einige hatten ihre Rocken zum Spin⸗ nen mitgebracht, andere arbeiteten an kleineren Stickereien, und die Mehrzahl der Seſ⸗ ſchaft ſang die Vesper⸗Hhmnen.

Beatrix hatte ihre Augen auf die Sonne geheftet, welche hinter prachtvollen gold⸗ und pur⸗ purgemiſchten Wolken unterging. Mehrere kleinere Wolkenmaſſen, herrlich gefaͤrbt, ſchwammen ſeitwaͤrts an dem Horizonte dahin, und ſie waͤhnte in ihrer lebhaften Einbildung, daß

Cecil eines uͤberirdiſchen Gluͤckes theilhaftig,

von einer dieſer himmliſchen Inſeln auf ſie herabblicke, da ward ſie plotzlich durch eine unruhige Bewegung unter ihren Gefaͤhrtinnen geſtort. Einige derſelben liefen haſtig an ihr voruͤber, um der Annaͤherung eines Fremden auszuweichen. Als Beatrix ſich umſahe, die urſache des Schreckens zu erſpaͤhen, erblickte ſie eine Geſtalt, welche eilig auf ſie zugelau⸗ fen kam, und einen Augenblick ſpaͤter ſank ſie mit einem lauten Schrei des Entzuͤckens ihrem Geliebten ohnmaͤchtig in die Arme.

Es war wirklich Cecil Hungerford, der, durch die Vorſtellungen des Sir Thomas Crom⸗ well begnadigt, nach Somerſetſhire geeilt war. Hier hatte er durch den entlaſſenen Diener Bea⸗ trix Vorſatz erfahren, und war nach Bath ge⸗

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