Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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konne, uͤber ſein heftiges, unrechtmaͤßiges Be⸗ nehmen gegen ſeinen ungluͤcklichen Muͤndel zu ſprechen; ihm die Falſchheit des angeſchuldigten Wahnſinnes vorzuhalten; ihren unabaͤnderli⸗ chen Entſchluß zu erklären, nie einen Anderen zu heirathen; die großmuͤthigen Anerbietungen Cecils zu verkunden; ſowohl ihres Vaters Klug⸗ heit, als ſeine Pflicht aufzufordern, ſie anzu⸗ nehmen; und endlich, ihren Vater zu beſchwoͤ⸗

ren, dieſen guͤtlichen Vergleich nicht von ſich zu weiſen, wenn ihm das Gluͤck ſeines einzigen Kindes, und das Heil ſeiner eigenen Seele am Herzen liege; das Mittel zu ergreifen, durch das er Gerechtigkeit uͤben, und ſich zugleich ſeine Macht und ſein Anſehn zu ſichern ver⸗ moͤge. Sie hatte hinlaͤnglichen Grund zu glauben, daß ſie von ſeiner Gerechtigkeitsliebe, ſelbſt von ſeinem Vatergefuhle nichts erlangen koͤnne, doch von ſeiner Liebe zur Selbſterhal⸗ tung, von ſeiner bekannten Vorſicht, und ganz beſonders von dem Anerbieten, ihm das Thurm⸗ haus zu uͤbergeben, hoffte ſie mit Zuverſicht auf einen gluͤcklichen Erfolg. Aus der Hef⸗ tigkeit, die Sir Lionel gleich anfangs ge⸗ zeigt, ſchloß ſie, daß er die Vortheile nicht reif⸗ lich erwogen habe, die ihm aus der vorge⸗ ſchlagenen Verbindung erwachſen mußten, und wenn ſie die große Verantwortlichkeit bedachte,