Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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genommen hatten; Andere es aber raͤthlich ge⸗ funden, dem Koͤnige des Berges ſeinen Triumph ungeſchmälert zu uͤberlaſſen, und daher heimlich davongeeilt waren.

Kaum hatte Lady Fitzmaurice ihr eigenes Zimmer erreicht, als ſie ſich auf die Knie warf, und den Himmel bruͤnſtig um Verzeihung fuͤr die Falſchheit anflehte, die ſie ſo oͤffentlich ge⸗ zeigt, um Sir Lionels Leben zu retten. Sie ſuchte ſich gegen den Allwiſſenden damit zu entſchuldigen, daß ſie ſagte, es ſei geſchehen, um zu verhindern, daß er durch einen ſolchen Lod die Beute des Feindes der Menſchheit werde; und in der Hoffnung, daß ſeine Erhal⸗ tung ihn bekehre, ihn der Tugend wiederge⸗ winne. Bisher war ihr Muth durch die Ue⸗ berzeugung aufrecht erhalten worden, daß ſie zur Erhaltung ihres Gatten ſo handeln muͤſſe, daß ihre Selbſtbeherrſchung zu deſſen Sicher⸗ heit noͤthig ſei, daß ſie fuͤr das falſche, aber doch nicht eidliche Zeugniß, in einem oͤffent⸗ lichen Gerichtshofe, augenblicklich Verzeihung erflehen koͤnne. Als ſie aber alle dieſe Pflich⸗ ten erfuͤllt hatte, nun nach Sir Lionels Zim⸗ mer ging, ihn gerettet von einem ſchmachvollen Tode, in dem Beſitz aller ſeiner Guͤter wieder eingeſetzt fahe, und er ſie mit ſiegestrunkenem Auge und zaͤrtlichem Blicke willkommen hieß,