Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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entdecken, wartete Lady Fitzmaurice den Mor⸗ gen der Entſcheidung ab, beſtieg dann ihr Pferd, und ritt ganz ohne Begleitung nach Wells. Die Straßen waren mit Bewaffneten der ver⸗ ſchiedenen Partheien, und mit Landleuten aus der umliegenden Gegend bedeckt; Alle eilten ei⸗ nem Ziele zu, Alle nahmen an der nehmlichen Sache, obſchon auf verſchiedene Weiſe, gleich lebhaft Theil, Alle ſprachen nur uͤber dieſen Gegenſtand. Als die Lady der Stadt naͤher kam, wuchs nicht nur die Zahl des Haufens, ſondern dieſer nahm auch ein kriegeriſcheres Aeußere an. Die verſchiedenen Partheien, wel⸗ che ſich durch ihre Feldzeichen leicht unterſchei⸗ den ließen, begrußten ſich gegenſeitig mit belei⸗ digendem Geſchrei oder Drohungen, oder foch⸗ ten mit ihren Stocken gegen einander, obgleich die Mehrzahl entſchloſſen ſchien, den Ausgang der gerichtlichen Verhandlung abzuwarten, ehe ſie ihre Krafte formlich mit denen der Gegner meſſe. Durch dieſe unruhig bewegte Menge ritt die Lady ungefaͤhrdet dahin, von Vielen nicht gekannt, und da, wo ſie gekannt war, achtungsvoll behandelt, denn die Bohuns, wel⸗ che die Wichtigkeit ihres Zeugniſſes wohl wuß⸗ ten, hatten die gemeſſenſten Befehle gegeben, ihr uͤberall mit Achtung zu begegnen. Dieſer Befehl wäre indeſſen kaum noͤthig geweſen,