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entgegengeharrt. Sie freuete ſich deſſelben mit der Bosheit eines heftigen, rachſuͤchtigen Wei⸗ bes, das in ihrem zarteſten Weſen verletzt wor⸗ den, bis ihre Liebe ſich zum gluͤhendſten Haſſe umwandelte. NRicht zufrieden, ihm dieſe Nach⸗ richten mitgetheilt zu haben, die ihn wirklich erzittern machen mußten, peinigte ſie ihn auch noch dadurch, daß ſie ihm vorhielt, waͤhrend er Andere mit ſeinen Netzen umzogen habe, ſei er ſelbſt in die gegangen, die ſie ihm geſtellt, ſei beſtaͤndig, ſogar in ſeinem eigenen Hauſe, mit ihren Spionen umringt geweſen. Doch die bitterſte Kraͤnkung, die ihn bis in das In⸗ nerſte des Herzens verletzte, fuͤgte ſie ihm zu, indem ſie ihn verſpottets, daß er bei all ſeiner Liſt und Vorſicht, durch ein Weib uͤberliſtet und gefangen worden ſei.
Dies war der Gegenſtand der heftigen Un⸗ terredungen, der Drohungen, welche laut genug ausgeſprochen wurden, das Ohr des Dienſt⸗ maͤdchens der Lady Fitzmaurice zu erreichen, und dieſe ſelbſt mit ängſtlichen Vermuthungen zu erfullen, obgleich keine von Beiden die Wahr⸗ heit zu errathen oder zu entdecken vermochte. Eine oder zwei dieſer ſtuͤrmiſchen Zuſammen⸗ kuͤnfte reichten nicht hin, die Rachegefuhle der Mrs. Bohun, denn wir wollen ihr ihren ange⸗ nommenen Namen laſſen, zu beſaͤnftigen. Sie
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