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nes auf kurze Zeit erholt, in einen tieferen Truͤbſinn geſunken, als er je gezeigt und Sir Lionel, der ſich ſowohl durch die geſetzliche Er⸗ klaͤrung von deſſen Schwachſinn, als auch durch die Selbſteinkerkerung Dudlehs gegen jeden neuen Angriff zu Gunſten des armen Mondſuͤchtigen, wie es ihm jetzt geßiel, Cecil zu nennen, geſichert ſahe, bekuͤmmerte ſich faſt in keiner Hinſicht mehr um ſeinen Muͤndel. Cecil ward gleich⸗ guͤltig der guten oder ſchlechten Behandlung ſeiner Aufſeher uͤberlaſſen, denen jedoch noch immer auf das Strengſte befohlen ward, ihn nicht aus dem Geſichte zu verlieren. So ver⸗ ging eine geraume Zeit ohne ein wichtiges Er⸗ eigniß in dem Thurmhauſe, deſſen machtigen Gebieter und Herrn die Tugendhaften und Gu⸗ ten taͤglich mehr verabſcheuten, obgleich die jah⸗ relange Erfahrung ſeiner Macht und ſeiner teufliſchen Raͤnke, verbunden mit dem jetzt ganz allgemein befeſtigten Glauben, daß er ſich hol⸗ liſchen Beiſtandes erfreue, ſelbſt den Kuͤhnſten abhielt, ſich in einen Streit mit einem ſo ge⸗ faͤhrlichen, gewaltigen Gegner zu verwickeln. Es nahete ſich um dieſe Zeit ein ſo wichti⸗ ges, ſo ungeheures Ereigniß, daß es die un⸗ getheilte Aufmerkſamkeit von ganz Europa auf ſich zog.— Die Reformation hatte begonnen! — Die ganze Gedankenwelt, welche eine ſo


