Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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er zugebe, er habe helle Zwiſchenraͤume, waͤh⸗ rend welcher er durch die Geiſtesſtärke, welche ſolchen Ungluͤcklichen dann eigen zu ſein pflege, den ſcharfſinnigſten Beobachter zu taͤuſchen ver⸗ moge, der ihn nicht waͤhrend ſeiner Anfaͤlle der furchterlichſten Geiſteszerruͤttung geſehen habe⸗ Durch dieſe Kunſtgriffe, und die augenblick⸗ liche Verſtandesſchwaͤche, welche die meiſten ſeiner Diener eidlich zu beſtätigen bereit waren, hoffte er mit Zuverſicht, jedes Mitgefuͤhl, das ſeines Muͤndels Erſcheinung erwecken konnte, zu hintertreiben, und ihn durch geſetzmaͤßigen richter⸗ lichen Aus ſpruch fur geiſtes ſchwach erklaͤrt zu ſehen.

Die Vorbereitungsmaaßregeln zu dieſer Un⸗ terſuchung wurden jetzt mit der groͤßten Eile betrieben. So mannichfach auch die Geſchaͤfte des Lord Kardinals in jedem Zweige der Ver⸗ waltung waren, ſo duldete er es doch niemals, daß durch eine Verzoͤgerung von ſeiner Seite die Vollſtreckung der Geſetze zuruͤckgehalten werde. Er nahm an dem mißhandelten Ceeil ganz beſonders Theil, auch wollte er einen ſo kuͤhnen Uebertreter der Geſetze, wie Sir Lionel ihm geſchildert worden, von ſeiner erſchlichenen Groͤße herabziehen. Daher beeilte er ſelbſt die Sache, und ernannte die Perſonen, welche an dieſer Kommiſſion Theil nehmen ſollten. In der Ueberzeugung, daß an dem Orte ſelbſt ge⸗