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geh bei Seite, und mach mir Platz, denn ich habe Eile, und will mich nicht durch ſolch ei⸗ nen rothnaſigen Schwaͤtzer, wie Du biſt, auf⸗ halten laſſen.“
„Ihr blaſ't Euch huͤbſch auf, Herr Dud⸗ ley, doch bei Hahn und Elſter, ich will Euch ſo zahm machen, wie eine Amſel bei großem Froſte. Eure franzoſiſche Jacke ſoll aufgeſchlitzt werden, noch beſſer, als ſie es ſchon iſt, denn ich habe darauf geſchworen, daß ich mit dieſer meiner guten toleder Klinge dem Mondſcheine unter Euren Rippen einen Eingang verſchaffen will.— Rumbeldebumbel de ho, ho, ho!“
Dabei trat er naͤher, und ſchwang drohend die Klinge. Dudley, noch immer ruhig, ent⸗ gegnete:„Noch ein Mal warne ich Euch, nicht einen Schritt weiter zu thun, wenn Euch Euer Leben lieb iſt; denn wenn Ihr nicht, gleich Eurem unglaͤubigen Gebieter, ein bezaubertes Schwert fuͤhrt, ſo werdet Ihr es auf Eure Koſten erfahren, daß Ihr es mit Einem zu thun habt, der Meiſter in der Kunſt iſt.“
„Ei, was fuͤr ein prahlender Gelbſchnabel Ihr ſeid, Maſter Dudley; habt Ihr auswärts Unterricht erhalten in der Fuͤhrung des Schwer⸗ tes und des Dolches? haſt Du die imbroc- cata und stoocata, die passata und punto⸗ reverso gelernt?— Es koͤmmt nicht darauf


