Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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lombinen, ſo holdſelig und unſchuldig, wie dieſe, welche zuſammen in dem Winde tanzen, und ſich gebenedeiet ſei der Name Gottes nur mit keuſchen Lippen kuͤſſen. Wo findeſt Du ſo große, reiche Roſenobles, als jener Goldlack? wo ſo liebliche Wohlgeruche, als der Duft der Weinroſen und des Geisblattes, des Jasmines und der Nelken, welche alle gemein⸗ ſchaftlich ihren duftigen Hauch uͤber dieſen klei⸗ nen Strich Erde ergießen?

In Wahrheit, Vater, Ihr habt einen ſchonen, herrlichen Garten, mit ſeltenen Blu⸗ men und die treffliche Pflege ſpricht fuͤr Euren haͤuslichen Sinn.

Hier ſind Dreifaltigkeitsblumen, fuhr der Moͤnch fort, der in das Lob ſeiner Blumen zu vertieft war, um auf Dudleys Rede zu achten, deren Pflege Dir die Zufriedenheit des Herzens giebt, die in dem Buſen wächſt; Balſam, der beſſer die Melancholie vertreibt, als waͤrſt Du nach Antichra geſegelt, Dir ſelbſt die geiſt⸗ ſtärkende Nieswurz zu holen; Mohn, deſ⸗ ſen Wohlgeruͤche Dich eher in den Schlaf wie⸗ gen werden, als der betaͤubende Saft ſeiner Koͤrner; und ſollteſt Du lieber den Gau⸗ men, als das Auge ergoͤtzen wollen, ſo ſind dort Erdbeeren, wie ſie der Biſchof von Elh