ſchoͤnaͤugigen Miß Beatrix, und ſo thun wir Alle.— Tuſch, Ihr kratzenden und pfeifenden Schufte, Tuſch!— Und ein volles Maaß allen Freunden im Lande umher, die einen Pfennig in ihrer Taſche, ein tapferes Herz im Leibe, und ein gutes Schwert an ihrer Seite haben, daß ſie allen Feinden Sir Lionels Fehde bieten, ſowohl offenen als verſteckten, geſchorenen als ungeſchorenen, in der Kaputze oder der Stahl⸗ haube, in rauher Muͤtze oder dem Scharlach⸗ Hute. Ergreift die Kruͤge, fuͤllt die Kannen, wetzt die Baͤrte, und Huzza fuͤr unſeren Wirth und un⸗ ſere Wirthinn, und moͤgen ſie noch lange leben, und ſich ſo herzlich kuſſen, als Krug und Becher.“
Nach dieſer Ale⸗begeiſterten Rede wurden die Geſundheiten getrunken, und die Gaͤſte, welche gleich darauf vom Tiſche aufſtanden, wurden durch den Muſikkoͤnig und deſſen Beamte, geordnet, um nach der Kirche zu ziehen, und der heiligen Maria die uͤblichen Opfer darzu⸗ bringen. An eben dieſem Tage war ein Forſt⸗ gericht gehalten worden, um die Foͤrſter und Aufſeher fuͤr Chace, eines der Hungerfordſchen Guͤter, zu waͤhlen, und auch, um den Rehbock der Mutter Maria zu ſchießen, welcher jedes⸗ mal an dem Tage von Maria Himmelfahrt dem Abte dargebracht ward. Der Wildmeiſter und ſeine Leute kamen jetzt, die Prozeſſion der


