Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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reichen, als der Eintritt der Lady Fitzmaurice ſeinem Sinnen ein Ende machte.

Sie ſchien etwa fuͤnf Jahr juͤnger zu ſein, als ihr Gemahl. Trotz der Sorge und des Kummers, welche ſich in ihren Zuͤgen ausſpra⸗ chen, hatte ſie doch etwas ſehr Liebenswuͤrdi⸗ ges, und die Freundlichkeit, mit der ſie Dud⸗ ley willkommen hieß, ſoͤhnte ihn mit ihrem Be⸗ tragen wieder aus, das zwar nicht grade ge⸗ mein war, aber doch auch nicht ſo, wie es ſich fuͤr ihren Rang ziemte. Selbſt wenn ihre Stimme ſie auch nicht verrathen hätte, wuͤrde er doch bald in ihr die ſorgſame Hausfrau er⸗ kannt haben, die er ſo genaue Befehle in Hin⸗ ſicht des Hausweſens geben hoͤrte. Ihr Anzug, ſo haͤuslich und matronenhaft er auch war, ſtach ſo ſehr gegen den Reichthum und Glanz in der Kleidung Sir Lionels ab, daß man ſie weit eher fuͤr ſeine Wirthſchafterinn, als fuͤr ſeine Gattinn haͤtte halten konnen. Sie hatte ſchon von dem Tode des Sir Giles gehoͤrt, ehe ſie eintrat, und kaum befand ſie ſich in dem Zimmer, als ſie ausrief: Ach! iſt der gute Ritter todt und dahin? Gott ſei ſeiner Seele gnaͤdig, und Amen! Er war immer ein treuer Freund Sir Lionels, und gegen die ganze Welt ein hoͤchſt wuͤrdiger Edelmann! Ver⸗ wuͤnſcht ſei die Gegend von Calais, denn ob⸗