Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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waren, oder ihre Zeit nicht mit dem Wirken von Teppichen hinbrachten, konnten zu Dame Juliane Berners gehen, und dort Finkenfalken und Lerchenhabichte begatten lernen.

Nachdem Dudley einen flaͤchtigen Blick auf jenes Werk einer Dame geworfen hatte, trat er in eines der tiefen Fenſter des Simmers. Von hier aus konnte er die ganze Abtei, und auch den Meierhof uͤberſehen, der jetzt faſt ganz niedergebrannt war. Dies erinnerte ihn wieder an den Aberglauben der Bauern, daß Sir Lio⸗ nel die empoͤrten Elemente zu deſſen Zerſtoͤrung geleitet habe, und er beſchloß, ſeinem Wirthe, ſobald er ihn wieder ſehe, dies mitzutheilen, und ihn dabei genau zu beobachten. Wenige Minu⸗ ten darauf trat Sir Lionel, von dem Doktor begleitet, ein, und Dudley fragte ihn nun, ob er glaube, daß die Meierei der Abtei durch den Blitz in Brand geſteckt worden ſei, und ob er ſie von dem Fenſter aus habe brennen ſehen.

Ich dachte es, daß ſie abbrennen wuͤrde, entgegnete Sir Lionel ruhig,und habe des⸗ halb nicht danach hingeſehen. Es aͤrgert mich, daß der Wind mir davon Kenntniß gegeben hat, denn ich ſchätze ihn ſo gering, daß ich ſelbſt den Rauch nicht riechen, noch von der Aſche beſtaͤubt werden, noch irgend etwas von einem