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Thorhauſes in eine ſolche Gewitterwolke geſprun⸗ gen iſt, wie jetzt dort uͤber der Kirche haͤngt?“
„Vorgeſehen, Herr Conſtabler von der Peit⸗ ſche;“ rief die nehmliche Stimme, die vorher ſchon ein Mal warnend erſchallte,„hoͤrte ich Euch nicht die Ballade von Andreas Barton ſingen, als Ihr mit Euren falben Wallachen unter dem Mearyallhill hinzoget?“
„Ja, die ſang ich; 10
Der König ſah über die Schulter herab, Sein Aug' im Zorne blinkt;
„Hab' ich keinen Lord in meinem Reich, Der jenen Verräther mir bringt?“
und was iſt nun weiter?“
„Ei nun, mein guter Freund, da Ihr ſeht, daß Eure Stimme ſtaͤrker tont, als die Schellen Eurer Gäule, ſo thaͤtet Ihr wohl, Euch zu erin⸗ nern, daß der Koͤnig von dem Berge, in deſſen Gebiet Ihr Euch jetzt befindet, nur eben jene Worte ausſprechen duͤrfte, und daß dann Euer beſtes Pferd es nicht verhindern koͤnnte, daß Ihr feſtgenommen, und vor ihn gebracht wuͤrdet.“
„Huͤte Dich, daß Deine Reden nicht den Schelm verrathen;“ entgegnete der Kaͤrrner. „Bin ich denn ein Verraͤther, wenn ich wieder⸗ hole, was ich von des Abtö Gerichtsboten ge⸗ hoͤrt habe, als wir gemeinſchaftlich unter einem Baume ſtanden, um, wie jetzt, Schutz vor dem


