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muͤßt wiſſen, auſofahr mit— Reden ver⸗ bunden iſt.“
„Ei was!“ entgegnete der ierit,„ich habe tuͤchtige Pferde in meinem Stalle, und gutes Gold in meiner Taſche, und ich will meine Zunge wegen keines Menſchen halten, wenn es mir gefallt, die Wahrheit zu ſprechen. Ich bin weder Sir Lionels Vaſall, noch ſein Knecht. Ich kann durch ihn nichts verlieren, indem ich ſage, was Ihr Alle wißt, obgleich Ihr vielleicht zu feigherzig ſeid, um es auszuſprechen.— So, ho! Dobbin!— ruhig, Ball“
„Und iſt der gute Abt,“ fragte der Baͤren⸗ fuͤhrer weiter,„einer von denen, welche ihren Seckel aufthun, um meinen Baͤren fechten zu ſehen?“
„Nicht anders, als wenn es geſchaͤhe, um Unterricht zu nehmen,“ erwiderte der Kaͤrrner, „denn er wird fuͤr ſich ſelbſt bald hinreichend zu fechten haben. Und bei der Meſſe, wenn die beiden Koͤnige vom Berge und vom Thale an einander kommen, ſo wird der Donner verderb⸗ licher ſein, als der, welcher jetzt uͤber unſeren Koͤpfen praſſelt, ohne uns Leid zuzufuͤgen. Ich
bitte Euch, Ihr Herren, ſagt mir doch, iſt es
wahr, daß der Teufel, es moͤgen etwa drei Wochen her ſein, aus einem Schornſteine des


