Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Fitzmaurice von dem Thurme viu⸗ und der gute Abt von Glaſtonbury.“

„Richtig! und ſie ſollen in London zwei haben, den Koͤnig Kardinal Wolſey, und den Koͤnig Heinrich VIII.; dieſen letzteren er⸗ kenne ich fuͤr meinen Herren, und hier iſt ſein Zeichen auf meinem Arme, und mein Baͤr und meine Doggen ſind bereit, fuͤr ihn zu fechten, gegen Alle, die ihm ſeine Macht ſtreitig machen wollten. Daher halten wir uns eben ſo gut zu einer trockenen Ecke berechtigt, als irgend ein ſolches Schaafsgeſicht, wie Du biſt.“ „Sapperment, ich wuͤnſchte, Dein Braun waͤre, wo er hergekommen iſt, und Du ſelbſt truͤgſt ſeine Kette, oder wuͤrdeſt durch die Hunde gebiſſen, wie ſchon mancher beſſere Geſell.— So, ho, Dobbin!— ruhig, Ball, ruhig!— zuruͤck, Glasauge.— Bei unſerer Jungfrau, es wird hier ein Ungluck geben, wenn Du Dich nicht fort machſt, denn meine Packpferde freſſen gutes Korn, und Niemand kann ſie halten, wenn ſie losbrechen wollen.“

„Gab es je ſolchen Dummkopf?“ erwiderte der Baͤrenfuͤhrer;„gutgefuͤtterte Pferde durch einen ſtrohkoͤpfigen Eſel leiten zu laſſen!— Dreh ihre Raſen in die dunkle Ecke, Du Vieh, damit ſie meinen Braun nicht ſehen koͤnnen, und damit auch ihre Schellen meinen Baͤren nicht