Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Thiere wild auf, und draͤngten, mit Zeichen des Schreckens, ſich auf einem Ende zuſammen. Ihre Herren konnten den Grund davon erſt nicht einſehen, bis ſie einen großen Bären erblickten, der durch ſeinen Fuͤhrer hieher gebracht wurde, und dem ſechs maͤchtige Bullenbeißer folgten. Unter den Gaͤſten, welche ſich bereits hier befan⸗ den, war auch ein Kaͤrrner, mit drei kraͤftigen Laſtpferden, welche mit Wolle beladen, und nach Bath beſtimmt waren. Dieſe Thiere konn⸗ ten den Anblick des langhaarigen Wilden nicht ertragen, ſchuͤttelten die Glocken an ihren Koͤ⸗ pfen, und ſchnaubten ſo ſehr, daß ihr Beſitzer erſchreckt ward, und muͤrriſch ausrief:„Fort da Du unnuͤtzer Burſch, mit Deiner wilden Beſtie; ſiehſt Du nicht, daß hier ſchon beſſere Thiere ſind, als Du ſelbſt?“

„Potz Wetter!“ erwiderte der Angeredete, „was biſt Du denn fuͤr ein Wicht? Sollen etwa ſolche Schelme, wie Du biſt, unter den trockenen Stein kriechen, und des Koͤnigs Bä⸗ renfuͤhrer im Regen ſtehen?“

„Des Koͤnigs Baͤrenfuͤhrer?“ entgegnete der Faͤrtner;„welcher Konig, das mochte ich doch wiſſen, denn wir haben zwei in dieſer Gegend, den Koͤnig vom Berge, und den Koͤnig vom Thale, oder mit andern Worten, Sir Lionel

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