Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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er zu Dudley,„und zur Zeit des Pfingſtfeſtes, als der Konig, der damals in ſeiner koniglichen Wohnung zu Greenwich war, alle Edelleute herausforderte, mit ihm und ſeinen beiden Ge⸗ fährten in den Schranken mit Speer, Schild und Schwert zu fechten, bis jeder von ihnen zwoͤlf Gaͤnge mit dem weiſchneidigen Schwerte gemacht habe? Ich war einer der Gegner, und wahrlich, der Foͤnig ſtritt ſo tapfer, daß er ine Feinde faſt uͤberwunden haͤtte; bis ich den F zwiſchen ſeinen Schienen benutzte. Er ließ deshalb ſeine Ruͤſtung abaͤndern.“ „Ich war damals nur noch ein Fnabe, entgegnete Budleh,„ doch wenn ich nicht irre, habe ich Sie dieſes umſtandes erwähnen hoͤren⸗ Hätte er hinzugeſetzt„einige zwanzig Male,“ ſo wuͤrde er nicht uͤbertrieben haben, denn ob⸗ hleich der Ritter ſonſt kein Schwätzer war, ſo ergriff er doch gern jede Gelegenheit, von ſeinen Verbeſſerungen der Ruͤſtungen zu ſprechen. „Das war ein ſchoͤnes, glaͤnzendes Turnier, fuhr Sir Giles fort, welches die gute Koͤnigin Katharina von Arragonien zu Havering ausſchrieb. Die Verſammlung der Damen war groß und glaͤn⸗ zend; Lord umfreville brach damals bei dem Falle von ſeinem Pferde das Bein, und der Herzog von Suffolk rannte ſeine Lanze mit ſolcher Heftigkeit gegen das Viſir des Sir Fran⸗