Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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„Haͤtte er ihn doch behalten,“ ſagte Dud⸗ ley⸗„und verſchmiedet, ſo wuͤrden Sie heut einen von der guten alten Art getragen, und dieſe ſchlimme Wunde nicht bekommen haben.“ „Schweig, Knabe; das iſt nur, als ob ein altes Schlachtroß einen Spornſtoß bekoͤmmt. Ich habe ſchon eher einen Pfeil in meinem Fleiſche gefuͤhlt.— Es wird beſſer ſein, wenn es ſich ganz ausblutet. Aber, die Wahrheit zu ſagen, mein Bart iſt ſchon voll, und ich werde es daher uͤber den Wagen traͤufeln laſſen.„

Wer das finſtere Geſicht des Sir Giles und die Pfeilſpitze in der Wunde geſehen haͤtte, wie er ſich uͤber die Seite des Wagens bog, und ihm das Blut dabei uͤher den Bart lief, und auf den Weg rann, der haͤtte glauben muͤſſen, der Ritter ſei auf ſeinem letzten Wege, und ſeine Gedanken waären auf einen Prieſter und das Jenſeit gerichtet. Hoͤrte man aber ſeine Worte, ſo mußte man glauben, er ſei vollkommen geſund, und ziehe irgend einem Turniere, irgend einer tapfern Waffenthat ent⸗ gegen, denn er ſprach von nichts als Kampf und Streit, im Felde oder in den Schranken. Alles aber brachte er auf ſeine eigenen ruͤhm⸗ lichen Thaten zuruͤck, und beſonders, auf ſeine Erfindung, das Viſir zu befeſtigen.„War es nicht im zweiten Jahre ſeiner Regierung,“ ſagte J. 4