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die Gefahr ſeines Herrn beſorgt, und richtete ſich auf den Hanken empor, als wolle es Sir Giles mit den Blicken verfolgen. Noch einen Verſuch machte es, ſich zu erheben, doch dieſe Anſtrengung raubte ihm den letzten Reſt ſeiner Kraͤfte, es ſank zuruͤck, und— war todt. In gutes, erprobtes Stahl gehuͤllt, mit un⸗ verminderter Kraft nach allen Seiten Streiche austheilend, ſchwang ſich Sir Giles in den Sattel eines Roſſes, deſſen Reuter er getödtet. Taub gegen die Stimme Dudleys, der ihm auf den Ferſen folgte, und ihm beſtaͤndig zurief, daß er jetzt auf dem ganzen Felde nur noch der ein⸗ zige Kaͤmpfende ſei, ſtrebte Sir Giles nur, den Herzog von Vendome zu erreichen, der ſowohl durch die Pracht ſeiner Ruͤſtung, als durch die Pfauenfeder auf dem Kopfe ſeines Roſſes und auf ſeinem Helme, kenntlich war. Offenbar entſchloſſen, mit den Abenteurern zu enden, ſchien Sir Giles ſeinen Tod durch den des be⸗ deutendſten ſeiner Feinde auszeichnen zu wollen. Mit unglaublicher Anſtrengung hatte er ſich wirklich bis auf Schwerteslaͤnge zu dem Her⸗ zoge hindurchgearbeitet, und hob ſchon ſeinen Arm, ihn anzugreifen, da traf ein Schlag mit einer Streitaxt ſein Viſir, und es ſprang auf. Haſtig griff er danach, ſich das Geſicht wieder zu bedecken, aber der ganze Helm, obgleich nach


