Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Dies benutzte der Feind, und wäͤhrend der erſte Haufe ſeines Fußvolks ſie von vorn angriff, fiel die Reuterei zu gleicher Zeit beide, jetzt unbedeckte Seiten an. Die ganze Maſſe der Franzoſen ſtuͤrmte unter dem Rufe: St. De⸗ nis und Vendome!“ auf ſie ein, ſie aber ant⸗ worteten mit dem lauten Geſchrei:„St. Ge⸗ org und Hungerford!“

Das Handgemenge ward nun fuͤrchterlich. Franzoſen und Englaͤnder, Reuter und Fußvolk, Menſchen und Vieh war wild durch einander gewirrt, und in dem undurchdringlichen Staube waren Freund und Feind gleicher Gefahr aus⸗ geſetzt. Das Gebruͤll des Viehes, das Ziſchen der Pfeile, das Geſchrei der wuͤthenden Kaͤm⸗ pfer, und das Schmettern der Trompeten, machten jeden Verſuch, irgend einige Ord⸗ nung wieder herzuſtellen, durchaus vergeb⸗ lich. Ohne die Hoffnung, gegen einen ſo uͤberlegenen Feind, und unter ſo vielen un⸗ guͤnſtigen Umſtaͤnden mit gluͤcklichem Erfolge zu fechten, hielten die Abenteurer doch tapfer zu⸗ ſammen und thaten dem Feinde man hen Scha⸗ den, ſo lange ſie ihre Bogen gebrauchen konn⸗ ten, und die Ordnung in ihren Reihen noch nicht ganz gebrochen war, dann aber fiel Einer nach dem Andern unter den Streichen der

Feinde, und ihr immer ſchwächer und ſchwaͤ⸗