Als aber die Feinde, obgleich ſie ſich jetzt zu beiden Seiten des Holzes voͤllig geordnet hatten, noch immer keine Anſtalt machten, den Kampf zu beginnen, ſah Sir Giles es wohl ein, daß ſie ſich ihre Beute ſichern, und das Fußvolk, welches noch nicht heran war, ab⸗ warten wollten. Dieſe Vermuthung fand er beſtaͤtigt, indem er an die Trompeten dachte,
welche er in weiterer Ferne gehoͤrt hatte. In
der Hoffnung, der Vereinigung der Feinde noch zuvorzukommen, ſchlug er ſeinen Leuten
vor, das Vieh vor ſich herzutreiben, und un⸗
ter dem Schutze des Staubes, den dies erre⸗ gen wuͤrde, den Wald zu erreichen zu ſuchen, wo ſie gegen die Angriffe der Reuterei noch mehr geſichert waͤren, als in ihrer gegenwaͤrti⸗ gen Stellung. Koͤnnten ſie ſich, fuͤgte er hinzu, zwiſchen den Bäumen nur bis zum Anbruch der Nacht halten, ſo duͤrften ſie hoffen, Alle zu entkommen, und in der Dunkelheit die Thore von Calais zu erreichen. Dieſer Vorſchlag ward mit dem lauten Geſchrei:„Vorwaͤrts! vorwaͤrts! St. Georg und Hungerford!“ beantwortet. Sie trieben das Vieh vor ſich her, und folgten demſelben mit aller Eile. Kaum aber hatten ſie einige hundert Schritte
gemacht, als Sir Giles, dem die Hoͤhe ſeines Pferdes weiter zu ſehen geſtattete, als den Ueb⸗


