Reihen ſeiner Krieger, und ordnete ſie zum nahenden Kampfe. Des Schildknappen Vermu⸗ thung uͤber Namen und Stand des feindlichen Ritters auf jenem Huͤgel, war vollkommen begruͤndet. Der Bauer, den die Abenteurer mit ſo drohender Botſchaft nach Boulogne ab⸗ geſandt hatten, war noch nicht weit geritten, da traf er auf den Herzog von Vendome, der Graf Dammartin, und funfzehnhundert Reuter und achthundert Mann Fußvolk, begleiteten ihn. Er wollte eine Rekognoszirung gegen das engliſche ufer machen, und dann die Gegend um St. Omer mit Feuer und Schwert ver⸗ heeren. Dieſen beruͤhmten Anfuͤhrern theilte der Bauer die Nachticht von dem traurigen Schick⸗ ſale ſeiner Landsleute, und die beſchimpfende Botſchaft an den Gouverneur von Boulogne mit. Beides empoͤrte die Ritter gleich ſtark. Sie wollten die Grauſamkeit ihrer eigenen Bauern nicht entſchuldigen, aber die Rache der Englaͤnder, mit kaltem Blute, und unter dem Schutze eines Edelmanns und regulärer Trup⸗ pen veruͤbt, war in ihren Augen ungleich ſchlimmer, als die Wildheit der unwiſſenden Bauern. Da die Abenteurer uͤberdies laut er⸗ klaͤrt hatten, dieſe wilde Art der Kriegsfuͤhrung fortzuſetzen, ſo hoͤrten die franzoſiſchen Ritter mit Vergnuͤgen, daß der ganze Trupp derſelben
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