Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ter, blaſ't! Zu Roß und Harniſch, zu Sat⸗ tel und Fahne! ſchnell auf, die Ihr gut und treu ſeid, und jeder an ſeine Stelle, denn dort kommen Franzoſen uͤber den Huͤgel, und nam⸗ hafte Lanzen, mit denen es einen ſchaͤrfern Tanz geben wird, als mit den Schuften, die ihr erſt zu Boden geſchlagen habt.“

„Glaubt mir, Sir, ſagte Dudley, es wuͤrde mir beſſer gefallen, blieſe der ſchwarze Boughton zum Entwappnen, oder zum Quar⸗ tier nach einem guten Turniere; denn nach der Pfauenfeder auf der Stirn ſeines Roſſes und demſelben Schmucke in des Ritters Helmbuſch, glaube ich, jener, in der blauen Ruͤſtung, iſt der Herzog von Vendome, und ich ſage dafuͤr gut, daß er ſich nicht ſo weit von Montreuil entfernt, ohne ein Gefolge an Reutern und Fußvolk bei ſich zu haben, wie es ſi Range geziemt.“

„Sei es, entgegnete der Ritter ſtolz; wir ſind zu alte Käͤmpfer, um durch ein Paar Speerſtoͤße erſchreckt zu werden; und wenn wir nur tapfer ſind, ſo gelingt es uns vielleicht, die Feder des Pfauenritters zu brechen, und ſeine Ruͤckkehr nach Montreuil zu verhindern.“

„Wenn er nicht vielleicht die unſrige nach Calais hindert, ſagte Dudley;“ doch ſein Oheim hoͤrte es nicht, denn er ritt durch die