Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Schwert Jogeuſe nicht, und auch Morglay, Durindana oder Excalibar wurden nicht von der Scheide entbloͤßt, wenn der Feind und der Kampf ihrer nicht wuͤrdig waren.“

„Still, Burſche! ſprich nicht ſo zu mir, und hoffe nicht, mich durch alberne Schmeiche⸗ leien einzuſchlaͤfern, als ſprächſt Du zu einem Windbeutel. Der Krieger iſt wenig werth, der ſein Schlachtroß zu lieb hat, um es den Lanzen entgegen zu ſpornen, und der Koͤnig bedarf keiner ſolchen Ritter, die er ſich in das Bereich eines franzoſiſchen Schwertes zu brin⸗ gen fuͤrchtet. Ich ſage dir Poyns, kein Ande⸗ rer hat dem Falken die Feſſeln angelegt, als Sir Gilbert Talbot. Nur der Neid von des Koͤnigs Bevollmaͤchtigten iſt daran Schuld, daß mein Schwert in der Scheide roſtet, und haͤtte ich nur einen geringen Vorwand, es ihm in die Bruſt zu ſtoßen, es in ſeinem Blute zu waſchen—“ 3

„Nicht ſo laut, Sir, ich beſchwore Sie, ſchrie der Knappe; ſehen Sie nicht, daß jene Schildwach dort ihre Hakenbuͤchſe gegen den Boden geſtemmt hat, und daß der Menſch, waͤhrend er mit ſeiner Lunte beſchaͤftigt ſcheint, ſichtlich auf unſer Geſpraͤch lauſcht?“

„Verwuͤnſcht ſei der knurrende Schurke! ſchrie der Ritter noch lauter; ſollte Sir Giles