Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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XII

eine, oder gar mehrere Kolliſionen hei der Ue⸗ berſetzung Statt finden, glaube ich hier noch einige Worte zur Erklaͤrung meiner Anſicht ſa⸗ gen zu muͤſſen, damit man mich nicht beſchul⸗ 1n kann, ich waͤre dem 5 g treu

gei der eines Rniann kann man unmoͤglich eine treue, woͤrtliche Uebertra⸗ gung verlangen, und es muß dem Ueberſetzer, der freilich keine bloße Ueberſetzmaſchine ſein darf, unbedingt uberlaſſen bleiben, ſich kleine Abaͤnderungen, Zuſammenziehung von Breiten, Anpaſſung an den Geſchmack ſeiner Lands⸗ leute u. ſ. w., zu erlauben; Zuſaͤtze jedoch ſi nd in keinem Falle zu geſtatten. Dieſer Anſicht bin ich treu geblieben, und wenn ich auch das Original faſt ganz ohne Verkuͤrzung uͤbertragen habe, und uͤbertragen konnte, ſo mochte doch