Teil eines Werkes 
1. Theil (1855)
Entstehung
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jener ſchweren Schiffe, nur dazu gebaut, eine mög⸗ lichſt große Menge Paſſagiere oder Kaufmannsgüter von einer Zone zur andern zu bringen. Dieſe Fregatte gehört einem Manne, der für die See glüht, wie für ſeine Braut und ſich dieſer nur von ſeiner liebenswürdigſten Seite zeigen mag. Er will ſie nicht zur Laſtträgerin erniedrigen; er will in ihren weichen Armen ruhen und ſich von ihr hät⸗ ſcheln laſſen. Und wenn ſie zürnt die gewaltige Herrin, ſich dieſem Zorne beugen, bis ſie, durch ſeine ſchweigende Unterwerfung entwaffnet, ihn wie⸗ der mit Liebesarmen umſchlingt.

Es iſt kein Schiff, wie die Andern. Sein Ver⸗ deck iſt nicht überbaut mit Langböten, Waſſerfäſſern und Brennholz, um unten deſto mehr Raum für die Frachtgüter zu gewinnen. Ueberall freie Bahn. Zwiſchen den blitzenden Geſchützen auf dem Halb⸗ deck ſtrecken ſich behagliche Ruheplätze aus, die Bewohner der Kajüte zur Raſt einladend. Auf dem Gangſpill erhebt ſich eine aus Golddraht ge⸗ flochtene Voliöre und in derſelben hüpfen die kleinen Singvögel aller Zonen durch- und übereinander, ein lauter, unentwirrbarer Knäuel. Ueber dies lachende Halbdeck wölbt ſich, um es vor dem glü⸗ henden Sonnenſtrahl zu ſchützen, ein luftiges Ge⸗