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„So fordert ihn vom Traktament. Mein Wille iſt, das ihr keinen haben ſollt, und ich will ſehen, wer ſeinen Willen durchſetzt.“
„Das ſeid allemal Ihr,“ ſagte Hans Rasmus; „aber nur ſo lange, als Ihr noch einen Willen habt.“
„Was iſt das für ein freches Wort?“
„Iſt nur meine Meinung. Wenn Jemand kei⸗ nen Willen mehr hat, kann er ihn auch nicht durch⸗ ſetzen. Das wird Euch einleuchten. Statt uns unſere Behörniß zu geben, bringt der Koch uns ſein dünnes Erbſenwaſſer, worin man nach Fleiſchſtücken haſchen muß, ſo klein, daß man ſie mit bloßen Augen kaum
finden kann. Her die Schüſſel, Jungens. Ihr
verlangt, daß wir das eſſen ſollen. Aber wir thun
es nicht.“ Der Capitain war einen Schritt näher getreten. „Bringt mir'nen Löffel! Hier, Kerl, haſt einen Löffel. Nun iß in meiner Gegenwart und danke für die geſchenkte Mahlzeit. Willſt Du das eſſen?“ „Ich thue es nicht,“ rief Rasmus,„und thue es in Ewigkeit nicht,“ „Du ſollſt eſſen, oder ich mache Dich zur Tunke!“ ſchrie der Capitain und drückte ihm den Kopf bis


