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meine Fingern kriege, würge ich ihn. Wollen gleich wieder an Bord. He! Steuermann Maaſſen! Nehmt Waſſer über und was an Proviant zu bekommen iſt. Wir müſſen gleich lichten und ich weiß nicht, ob wir ſobald zur Ruhe gelangen.“
Der Lieutenant ſprang in ſeine Kajüte und ſchloß die Thür. Er wollte ſeine Aufregung verber⸗ gen. Nach einer Stunde war der Zollkutter ſchon wieder in der Fahrt, und der Robbenwirth ſchlug ein Kreuz hinter ihm her.
Mehrere Tage waren vergangen. Die Yacht hatte den entlegenen Ankerplatz aufgeſucht, wo ſie ihre Aufkäufe zu machen pflegte. Die koſtbare Ladung war am Bord und ſie nahm nun den Cours nach jenem Küſtenſtrich, zwiſchen den zwei Strommün⸗ dungen, wo ſie gewiß war, ihre Abnehmer zu finden.
Der Zollkutter mit der gekreuzten Splittflagge war ihm auf gut Glück gefolgt. Vergebens hatte er ſich bisher bemüht, die Spur zu finden. Erſt ietzt tauchte der Schmuggler vor ſeinem Buge auf.
Jakobmaat gewahrte ihn. Er lachte laut auf und pfiff den Jungen vom Kochfeuer weg.
„Werden bald einen Schuß bekommen von dem
haſtigen Burſchen. Daraus folgt, daß wir ihm wie⸗ II. 8


