Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
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gen aller Art, bunt und toll, wie nur ein Seemann ſie erleben und erfinden kann, ſo angenehm zu machen, daß eine Viertelſtunde nach der andern verrann, und ſie bereits das dritte Henkelglas vor ſich ſtehen hatten, ohne daran zu denken, daß es die höchſte Zeit ſei, an Bord ihrer Schiffe zurückzukehren.

„Und nun iſt's gut Leute!“ ſagte der junge See⸗ mann,„wir haben uns wacker herumgetummelt und müſſen noch ein letztes Glas trinken. Laßt uns einen Toaſt heben. Es lebe die Holländiſch-Oſtindiſche Com⸗ pagnie, und Glück ihrer Flagge und ihren Leuten zu Waſ⸗ ſer und Land! Friſch, Ihr Jungens, ſprecht es mir nach!“

Die beiden Smackfahrer lachten; der Rauſch ſtand ihnen gut, ihr Geſicht glühte, ihre Augen leuchteten, und mit lauter Stimme brachten ſie die Geſundheit der holländiſch-voſtindiſchen Compagnie aus, indem ſie in langen Zügen dazu tranken.

„Das iſt gut, Jungens!“ rief der Seemann von der langen Reiſe.„Nun, Ihr ſollt wiſſen, die Herren von der Javafahrt ſind keine Knicker, und thun ihren Ne⸗ benmenſchen Gutes, wie ſie koͤnnen und wiſſen. Ihr ſeid auch ein Paar arme Teufel, die es nie zu einer vollen Knipptaſche gebracht haben. Das thut unſern hochmögenden Herren leid, die es mit allen Menſchen gut meinen, und wie Ihr von ihrem Punſche mit mir

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