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heit von dort zurückerwartet werde. Um ſobald als möglich mit ihrem Manne zuſammenzutreffen, habe ſie es vorgezogen, ſich hierher zu begeben, um die Schiffe, die von Java kämen, ſchneller beſuchen und ihren Mann auffinden zu können.
Sara hielt es für das Beſte, nachzuforſchen, wel⸗ ches der Name des engliſchen Geſandten ſei, der im Haag reſidire, und wenn dieſer, der unſtreitig zum hohen engliſchen Adel gehöre, ein Mann wäre, dem ſie ſich anvertrauen könne, wolle ſie in ihrer höchſten Noth ihre Zuflucht zu ihm nehmen. Dieſen Namen fünde man am leichteſten ein dem Hof⸗ und Staatska⸗ lender, und Emanuel unternahm es, bei der Wirthin anzufragen, ob ſie ein ſolches Buch beſitze oder herbei⸗ ſchaffen könne.
Als er ſich der Wirthsſtube näherte, ward laut in derſelben geſprochen. Ein Ton ſchlug an Emanuel's Ohr; es war eine Stimme, widerlich bekannt, die er hier plotzlich und unerwartet vernahm. Sein Blut gerann zu Eis, das Haar ſträubte ſich; er empfand einen Au⸗ genblick lang Todesangſt, nicht um ſeinet-, ſondern um ſeiner ſchon ſo vielfach geängſtigten Gebieterin willen. Er hielt ſeine Schritte ſogleich an, lehnte ſich gegen die Mauer und horchte ſcharf auf. Als die Stimme ſich wieder vernehmen ließ, zweifelte er keinen Augenblick


