Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
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als einige mit der Feder hingeworfene kalte Abſchieds⸗ worte.

Ich wollte mich ſelbſt ſtrafen.

Und haben mich tief betrübt. Sie waren fort, und mit Ihnen aller Reiz verſchwunden, den Wien für mich hatte. Wohin hatten Sie ſich gewendet? Ich verließ den Kaiſerhof, um Ihre Spur außzuſuchen, die Sie mir ſorgfältig verborgen hielten. Aber, was wäre der Liebe unmöglich? Ich fand Sie, Sara, fand Sie hier, im väterlichen Hauſe, einſam, ſchweigend. 6

Hören Sie auf, Prinz! Nichts 6 ich bitte Sie.

Aber der junge, feurige Fürſt achtete nicht auf dieſe Bitte; er hatte der Dame den Arm geboten, und wäh⸗ rend Beide in der Allee auf- und abgingen, ſprach der Prinz mit einem Feuer und einer Beredſamkeit, worauf die Dame immer weniger zu entgegnen wußte, und endlich hoch erröthend, mit Thränen in den Augen, ausrief:O, Heinrich, was machen Sie aus mir? Es ſei, ſo wie Sie ſagen.

Triumph! rief der Prinz und ſchloß das ſchöne Weib in ſeine Arme. Noch ein Wort der Liebe, noch einen Kuß, dann trennten ſie ſich. Die Zofe eilte zur Dame, der Diener zu ſeinem Herrn.

Einige Stunden ſpäter, als tiefe Nacht auf der