Teil eines Werkes 
2. Theil (1844)
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Seltſames zugleich, antwortete der Hauptmann.Bitte, rücken Sie mir näher, damit kein Fremder uns hoͤre.

Es geſchah ſo. Die bewaffnete Macht ſteckte die Köpfe zuſammen und der Hauptmann ſagte flüſternd: Unſer Erbprinz hat auf ſeiner Reiſe die Bekanntſchaft einer engliſchen Dame von Stande gemacht, und iſt von ihren Reizen ſo bezaubert, daß er ihr ſeine Hand angetragen hat. Da nun die Trauung in Deutſchland geradezu unmöglich iſt, ſo haben ſie ſich nach England eingeſchifft, um in Gretna-Green dieſen Actus zu vollziehen.

Dieſe wichtige Angelegenheit hielt die Officiere ſo lange bei ihrem Frühſtücke feſt, daß die Börſenzeit herankam.

In jenem Gebäude, wo die Ariſtokratie des Handels Geſetze gibt und umſtößt, heute Gold und morgen Papier auf den Thron erhebt, war heute überaus geſchäftige Bewegung.

Herr Abendſur! wurde gerufen, und dieſer, der mit großem Selbſtvertrauen einherging, ſah ſich um: Was gibt's, lieber Bendir?

Was es gibt? fragte Bendix.Im Vertrauen. Haben Sie niederländiſche Integrale? Oder franzöſiſche Renten?

Und was dann?