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kenden Tropfen aus dem Bart und ſchlendert nach dem Verdeck zurück. Dort ſtellt er die Kanne gelaſſen hin und ſagt:„Es gibt vor heute Abend kein Waſſer!“
Ein lautes Murren erhebt ſich und tönt nach dem Quarterdeck. Der Capitain ſpringt auf und ruft:„Ruhe da, vor dem Fockmaſt!“
Sie ſind gewohnt, dieſer Stimme zu gehorchen, und ſchweigen.
Drei Wochen ſind es, ſeit dem letzten Sturm; das Schiff liegt noch faſt an derſelben Stelle, wo die letzte Welle es hinwarf; die aſtronomiſchen Berechnungen des Capitains bezeugen es.
„Wenn wir die Zeit über nur die Hälfte des Win⸗ des gehabt hätten, der vor drei Wochen wehte, ſo hät⸗ ten wir jetzt Landsend in Sicht, und könnten bald die Porterkanne in eines Seemannes Taverne klappen hören. Gott ſegne Alt-England! Morgen kann ich es nicht mehr rufen, meine Lippen ſind vertrocknet. Hätte ich das Alefaß der Miß Bethy vor dem Munde, ich ließ es nicht wieder los, und wenn es drei Tage liefe.“
Dieſe Worte ſpricht ein bärtiger Kerl, der ſich läſ⸗ ſig von einer Seite zur andern wälzt. Sein Nachbar gibt ihm einen heftigen Stoß:„Sei verdammt für Dein Geſchwätz! Was brauchſt Du von Porter und Ale zu


