Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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an einen ſolchen Geſellen! Fort mit ihm, und dann waſcht die Stelle ſorgfältig ab, wo er gelegen hat, damit mein Haus nicht verunreinigt werde!“

Mit dieſen Worten ſprang der Doktor in den Wa⸗ gen und fuhr zu der vornehmen Dame. Lars Anders ballte die Fauſt und ſprach zähneknirſchend:„Kerl! das gedenke ich Dir!“ Weiter aber konnte er vor Schmerz und Mattigkeit nichts hervorbringen und war froh, daß einige Vorübergehende ihn gegen die groben Diener des groben Doktors in Schutz nahmen und zu einem ge⸗ wöhnlichen Feldſcheerer führten, der ſogleich nach beſten Kräften darauf loskurirte.

Nun ging eine lange Zeit vorüber, in der man wohl mehr als eine Weſtindiſche Reiſe hätte machen können, ohne daß man etwas von Lars Anders hörte. Der Doktor aber hatte das große Glück gehabt, eini⸗ gen reichen Hanſen den verdorbenen Magen zu kuriren, und ſein Anſehn war um ſo mehr geſtiegen. Mehr als vorher verachtete er aber auch die armen Leute und wurde gegen die Reichen von Tag zu Tag demüthiger. So ſtand er nun eines Tages, feſtlich angethan, um zu einem ſeiner Kunden zu fahren, der von einer langen Krankheit geneſen war und heute ſeinem Doktor zu Ehren einen glänzenden Schmauß gab. Er trippelte hin und her und harrte des Wagens, der ihm geſchickt