Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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auf den Wellen. Die Paſſagiere waren vom Verdecke verſchwunden, überall bildeten ſich Gruppen; ich ſprach mit dem Bootsmann; er erfuhr, welche Anerbietungen der Capitain mir gemacht und was ich von dem Be⸗ rauſchten noch Alles erfahren haben würde, wäre nicht der Joſias gekommen. Trübe Gedanken überkamen uns, wir wußten nicht, was wir beginnen ſollten, und äußerten unſere Zweifel, ob wir nicht ſchon wirklich bei Norden von England wären, für welchen Fall wir einen ganz falſchen Cours ſteuerten. Da trat der junge Paſſagier zu uns heran und ſagte:„Was geht hier vor? Redet! Sind wir bei ehrlichen Leuten, oder bei Banditen? Was habt Ihr im Sinne?“

Als wir hierauf nicht gleich zu antworten wußten, fuhr er dringender fort:„Sprecht, meine Männer! Seid Ihr Piraten? Für das Leben meiner Aeltern und meine Schweſter iſt mir nichts zu theuer; Ihr ſollt Alles haben, was wir beſitzen, nur thut ihnen kein Leides und ſetzt uns an einem einſamen Küſtenſtrand aus! Schont nur ſie. Und wenn Ihr es nicht wollt, ſo ſagt es, und Ihr ſollt ſehen, daß ich keine Memme bin; bis zum letzten Blutstropfen will ich ſie ver⸗ theidigen.“

„Herr, wir ſind keine Piraten!“ war Alles, was ich ſprechen konnte.

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