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regeln genommen, um auf dieſem letztern Fluſſe einen Kahn zu finden. Vor Mitternacht nun ſchiffte er ſich auf demſelben mit der Tochter des Seberus ein, und nachdem er faſt eine Viertel⸗ ſtunde auf dem Strome abwaͤrts gefahren war, landete er am rechten Ufer an der Thuͤr einer kleinen Kapelle, am Fuße eines hohen Vorgebir⸗ ges, auf deſſen Gipfel Julia ein altes Gebäude zu erkennen glaubte. Der Pater Venanz hatte den Schlüſſel zu der Kapelle bä ſich. Dieſe war leer, ſchlecht gehalten, und ſchien ſeit lan⸗ ger Zeit gar nicht zum Gottesdienſte benutzt worden zu ſeyn. Venanz zuͤndete eine der Ker⸗ zen an, welche auf dem Altare ſtanden, nahm ſie in die Hand, indeß er mit der andern Ju⸗ liens Hand ergriff, und ſie durch eine kleine Thuͤre fuhrte, die ſich hinter dem Altare befand, und wozu er gleichfalls den Schluͤſſel bei ſich hatte. Hierauf gelangten ſie in einen unterirr⸗ diſchen Gang, welcher mehrere Verzweigungen hatte. Nachdem ſie hier einige Zeit fortgegan⸗ gen waren, fanden ſie eine lange Treppe, welche ſie mit Beſchwerde hinaufſtiegen. Es waren


