Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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der unterirrdiſchen Gewoͤlbe ſehen. Dumnorip diente ihm zum Füͤhrer, und er nahm alle mit ihm angekommene Arbeiter, die man, wegen Mangel an Raum, nicht anſtellen konnte, mit ſich. Die Oeffnung, welche mit dem großen Thurme zuſammenhing, und die andere, die aufs freie Feld ging, waren noch immer ver⸗ ſchloſſen; allein als Dumnorir zur vierten kam,

welche er unterhalb Heſodunum entdeckt hatte,

ganz nahe an den Ufern der Loire, erſtaunte er nicht wenig, dieſe offen zu finden. Zu glei⸗ cher Zeit bemerkte er und ließ dies auch den

Grafen bemerken,— auf dem Sande des Fluſſes die Spuren mehrerer Fußtritte und tie⸗ fere Einſchnitte an dem Ufer, ſo wie ſie nur ein Fahrzeug hätte machen koönnen, wenn man damit haͤtte landen wollen.

Dieſe Spuren konnten wohl auf die Ver⸗ muthung fuͤhren, daß ſich hier Raͤuber mit ihrer Beute zuruͤckgezogen hatten; allein ſie konnten auch anzeigen, daß ihnen in der Nacht Verſtaͤrkung zugekommen und ein anderer Theil

ihrer Bande zu ihnen geſtoßen ſey; daher hielt