Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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gegen die fruͤhern Verſuche der ge⸗ weſen war. Da er endlich ſahe, daß er ſich wohl entſchlie⸗ ßen muͤſſe, die Nacht an der Thure der Höhle zu⸗ zubringen, ſtand er ſeufzend auf und fing an Befehle zu ertheilen, um ſich wenigſtens dieſes Campiren unter freien Himmel ertraͤglicher zu ma⸗ chen. Der Felſen, der das unterirrdiſche Gewoͤlbe verſchloß, war wenigſtens funfzehn Fuß von ſei⸗ nem Eingange entfernt, ſo daß ſie unter dieſer Art von Portikus ein ſchuͤtzendes Obdach bereitet ſahen. Das Fahrzeug, worin ſie angekommen waren, war reichlich mit Kiſſen, Decken, Teppichen und dergleichen verſehen; Eudor ließ das Alles herbei⸗ ſchaffen, ſo wie auch die Saͤttel von drei Pfer⸗ den, welche man in den Straßen der verodeten Stadt frei hatte weiden laſſen. Nachdem er Syl⸗ vien, welche darauf kaum zu achten ſchien, in Decken und Maͤntel eingehuͤllt hatte, bereitete er ſich ſelbſt eine Art von Bette, wo er, den Kopf auf den Sattel eines Pferdes gelegt und den Leib mit den Seegeln des Schiffes bedeckt, ſich nicht nur vor der Kaͤlte und Feuchtigkeit ſchuͤtzen, ſondern