Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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zu Cäſars Zeiten gewoͤhnlich geweſen, angethan waren. Sie waren fuͤgſam, fleißig und treu, ullein während einer vierhundertjaͤhrigen Un⸗ terdruͤckung hatten ſie ganz die Kraft und den Muth ihrer Vorfahren, ja ſelbſt die Erinne⸗ rung an ihre Freyheit verloren. Endlich gehoͤrten noch zu Sylvias Einrich⸗ tung zwey kleine Militaircolonien in dem Diſtrikte von Inter amnes, welche uͤber die Si⸗ cherheit des ganzen Cantons wachten. Es waren Veteranen oder ausgediente Soldaten, denen die letzten Kaiſer Landvertheilungen verſprochen hat⸗ ten; allein da in der Folge das Geld fehlte, um ihnen Wohnungen zu bauen, einiges Vieh vorzuſchießen und Aeckergerthe anzuſchaffen, ohne welches ihnen die vermeintliche Mildthaͤtig⸗ keit ihrer Fürſten nichts geholfen haben wuͤrder ſo hatte der Senator Fulvius Florentius, der Vater von Felix, das erſetzt, was der Staat nicht zu leiſten vermocht hatte. Er hatte ein ſoge⸗ nanntes manipulum, oder eine Compagnie al⸗

ter Soldaten, an dem Uebergangspunkte der Loire,

und ein anderes an dem das Cher aufgeſtellt.